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Liste verschiedener Lebensmittel

Quelle: diebrain.de

Hierbei handelt es sich um die Futterliste für gesunde Kaninchen, aber auch für die meisten anderen Haustiere kann diese als Richtlinie dienen. Bitte berücksichtigen sie artenspezifische Unterschiede, um Schädigungen des Verdauungstraktes vorzubeugen. Degus und Chinchillas müssen z.B. möglichst zuckerfrei ernährt werden, hingegen können Zwergschläfer viel Obst und auch exotische Früchte essen.



    Obst:

  • enthält viel Zucker und darf nur in kleinen Mengen 1-2 mal die Woche gefüttert werden
  • muss immer geschält und entkernt werden



  • JANEIN


    Ananas
    Apfel
    Banane (Verstopfungsgefahr)
    Birne (Durchfallgefahr)
    Cranberries (entzündungshemmend)
    Brombeeren
    Erdbeeren
    Hagebutten (nur Hülle, Vitamin C)
    Heidelbeeren (Äste und Blätter)
    Himbeeren
    Johannesbeeren (Blätter und Äste)
    Kiwi (sehr viel Zucker)
    Melone (sehr viel Zucker)
    Weintrauben
    Steinobst

    (enthält sehr viel Zucker, Durchfallgefahr, Kerne sind giftig):
       Kirschen,
       Nektarinen,
       Mirabelle
       Pfirsich, Pflaumen, etc.

    Exotische Früchte

    (Gefahr von schweren Verdauungsstörungen):
       Avocados (einige Sorten giftig)
       Papaya
       Cherimoya
       Curuba
       Granatapfel
       Guaven
       Physalis
       Kumquat
       Litchi
       Mango etc.


    Gemüse:

  • sollte als Frischfutter oft zugefüttert werden
  • muss immer geschält und entkernt werden
  • einige Kohlarten dürfen gefüttert werden, wenn die Tiere gesund sind, abwechslungsreich gefüttert werden und genug  Bewegung haben



  • JANEIN


    Blattspinat (sehr wenig)
    Champignons (wenig)
    Fenchelknolle (gut für Verdauung, kann Urin verfärben)
    Gurke (alle Arten)
    Karotte, Möhren mit Grün
    Kürbis (kein Zierkürbis!)
    Mangold (wenig)
    Pastinaken (Winterfutter)
    Paprika (grün, gelb, rot, viel Vitamin C)
    Petersilienwurzel, Knollenpetersilie (Winterfutter)
    Radieschenblätter
    Rote Beete (wenig)
    Sellerie (Stangen- und Knollenselleie, Winterfutter)
    Spargel (stark harntreibend, nur mit viel Wasser und selten in
    sehr geringen Mengen reichen)
    Steckrübe, Kohlrübe
    Schwarzwurzel (schälen, harntreibend, wenig geben)
    Tomate ohne Grün (Durchfallgefahr, giftige Pflanze)
    Kartoffel (gekocht sonst zuviel unverdauliche Stärke, ohne Augen und grüne Stellen, da giftig)
    Zucchini
    Zuckermais (Blätter ungespritzt gut, Kolben sehr selten, viel Zucker)

    Salat (ohne Strunk)

       Chicoree (nur innere Blätter)
       Eisbergsalat
       Endivien (harntreibend, appetitanregend)
       Feldsalat
       Kopfsalat
       Romana

    Kohlarten:

       Chinakohl
       Kohlrabi
       Grünkohl
       Broccoli
       Blumenkohl
       Romanesko
       Rukola (sehr wenig)
    Aubergine (problematisch, da nur ganz reife Früchte verfüttert werden dürfen)
    Avocado
    Rettich (zu scharf)
    Radischen (zu scharf)
    Rhabarber (leicht giftig)
    Zuckerrüben (sehr viel Zucker)

    Kohlarten:

       Rotkohl
       Weißkohl
       Rosenkohl
       Wirsing

    Zwiebelgewächse:

       Porree
       Zwiebeln
       Schnittlauch

    Hülsenfrüchte

    (können roh zu Blähungen führen):

       Linsen
       Erbsen
       Bohnen (roh giftig)
      



    Getreide / Sämereien:

  • es gibt mehlige und ölige Getreidearten und beide sollten nur selten gefüttert werden



  • JANEIN


    Weizen
    Gerste
    Roggen
    Reis
    Hafer
    Hirse / Kolbenhirse (darf öfters)
    Kanariensaat
    Mais

    Hanf
    Sonnenblumenkerne
    Sesam
    Kürbiskerne
    Soja


    Nüsse:

  • sind sehr fettig und nur als Leckerlies einmal die Woche zu reichen



  • JANEIN


    Haselnuss
    Erdnuss (Vorsicht schimmelt leicht innen)
    Mandeln (giftig)
    Walnuss (giftig)


    Eiweiß:

  • ist sehr wichtig bei den nicht vegetarischen Tieren und besonders bei schwangeren
  • man kann lebende oder tote Insekten füttern



  • JANEIN


    Bachflohkrebse
    Garnelen
    Grillen/Heuschrecken
    fettarmer Joghurt
    mager Quark
    steifes Eiklar
    Katzentrockenfutter (Vorsicht, wenn zucker- und fetthaltig)
    Mehlwürmer (sehr fetthaltig, nur sehr wenig)
    Eigelb


    Kräuter / Pflanzen:

  • hier ist Vorsicht geboten, denn einige Kräuter haben medizinische Wirkungen, die beim Dauerverfüttern an Wirkung nachlassen
  • viele Pflanzen sind giftig, deshalb Vorsicht beim Freilauf im Zimmer und Garten
  • Grünfutter kann frisch oder in kleinen Mengen auch getrocknet gefüttert werden
  • wenn Kräuter selber gesammelt werden, sollte darauf geachtet werden, dass diese nicht zu stark verunreinigt sind (Tierkot/-urin)
  • die meisten Pflanzen die sehr stark riechen enthalten ätherische Öle, diesesollte nur sehr selten gefüttert werden



  • JANEIN


    Bambus (echter Gartenbambus, kein Glücksbambus!)
    Basilikum (krampflösend, appetitanregend, beruhigend)
    Bärenklau (nicht an hellhäutige Tiere)
    Beifuß (selten)
    Beinwell (lieber getrocknet)
    Bohnenkraut (nicht Kraut von Bohnenpflanze!)
    Borretsch/Gurkenkraut (leberschädigend, daher wenig und selten)
    Breitwegerich (entzündungshemmend, bei Verdauungsbeschwerden)
    Brennessel (getrocknet)
    Brombeerblätter (getrocknet, Stachel entfernen)
    Brunnenkresse (wenig, reizend)
    Dill / Gurkendill (krampflösend, appetitanregend)
    Echinacea/Sonnenhut
    Gänseblümchen
    Gartenmelde
    Gemüse-Gänsedistel
    Gras (langsam an frisches Gras gewöhnen)
    Grünes Getreide (grüne Halme ohne Ähren)
    Haselnussblätter
    Hibiskus (Blüten und Blätter)
    Hirtentäschelkraut (wehenfördernd ! nicht an schwangere Tiere)
    Huflattich (entzüdungshemmend, leberschädigend bei großen Mengen)
    Johannesbeerblätter
    Kamille (bei Verdauungsprobleme, Atemwegserkranung)
    Kerbel (Wiesen- und Gartenkerbel)
    Klee (Gelb-, Rot-, Weißklee in geringen Mengen)
    Kornblume (komplett)
    Liebstöckel/Maggikraut (bei Nieren- und Magenleiden, abtreibend ! nicht bei schwangeren Tieren)
    Löwenzahn (mit Wurzel und Kraut)
    Luzerne / Alfalfa (getrocknet in kleinen Mengen, sfrisch hochwertiger)
    Majoran (Blüten enthalten ätherische Öle)
    Malve (frisch)
    Melde
    Melisse (Zitronenmelisse)
    Oregano (bei Darmbeschwerden)
    Petersilie (wehenfördernd ! nicht an schwangere)
    Pfefferminzblätter (entkrampfend, durchblutungsfördernd)
    Ringelblume
    Rosenblätter (stachellosen Blätter und Blüten aus dem Garten nicht dem Blumenladen !)
    Rosmarin (sehr selten, kleine Mengen)
    (Wiesen) Sauerampfer
    Schafgarbe (Giftiger Doppelgänger)
    Sonnenblumenblüten (Pflanze und Blütenblätter, wenig Kerne, nicht von belasteten Böden, da die Blüte die Gifte aus dem Boden aufnimmt)
    Spitzwegerich (entzündungshemmend, bei Verdauungsbeschwerden, Tee: Erkältung, Nieren-, Blasenprobleme)
    Thymian (kleine Mengen)
    Vogelmiere (giftiger Doppelgänger)
    Wiesenbärenklau (giftiger Doppelgänger)
    kleiner Wiesenkopf
    Wiesensalbei (besser als Küchensalbei)
    wilde Möhre (giftiger Doppelgänger)

    Nagergras

    Zweige:
     
       Ahorn (ohne Knospen und Blüten, kleine Mengen)
       Apfelbaum (große Mengen)
       Birke (Blätter: harntreibend)
       Birnenbaum (große Mengen)
       Buche (kleine Mengen)
       Erle (kleine Mengen)
       Esche (nicht alle Arten, nicht Früchte/Beeren und Knospen)
       Fichte (nur sehr wenig)
       Hainbuche (anfällig für Pilze, selten)
       Haselnussstrauch (große Mengen)
       Heidelbeerstrauch (große Mengen)
       Johannesbeerenbusch (große Mengen)
       Kiefer (kleine Mengen)
       Kirsche (ungeklärt, vorsichtshalber nur in geringen Mengen)
       Linde (kleine Mengen)
       Pappel (kleine Mengen)
       Pflaume (ungeklärt, vorsichtshalber nur in geringen Mengen)
       Quitte (Früchte unverträglich)
       Tanne (nur echte Tanne, Weiß-, Edel-, Pracht-,
       Nordmanntanne, nur gering. Keine Weihnachtsbäume!)
       Ulme (Äste und Blätter)
       Weiden ( kleine Mengen)
    Agave
    Aloe Vera
    Alpenveilchen
    Amaryllis
    Aronstab
    Azalee
    Berglorbeer
    Bilsenkraut
    Bingelkraut
    Bittersüßer Nachtschatten
    Blauregen,
    Bocksdorn,
    Bohnen
    Buchsbaum,
    Buschwindröschen
    Christrose,
    Christdorn
    Efeu,
    Eibengewächse,
    Einblatt
    Eisenhut,
    Essigbaum
    Farne,
    Fensterblatt,
    Fingerhut
    Gartenwicken,
    Geranien,
    Ginster
    Goldregen,
    Glücksbambus,
    Gundermann
    Hahnenfuss,
    Hartriegel,
    Heckenkirsche
    Herbstzeitlose,
    Holunder,
    Hundspetersilie,
    Hyazinthe
    Ilex,
    Jakobsgreiskraut
    Kalla,
    Kartoffelkraut,
    Kirschlorbeer
    Lebensbaum,
    Liguster,
    Lilien
    Lonicera,
    Lupine
    Maiglöckchen,
    Mistel
    Narzissen
    Orleander,
    Osterglocke
    Primel,
    Rebendolde,
    Riesenbärklau,
    Robinie
    Sadebaum,
    Sauerklee,
    Schierling
    Schachtelhalm (Acker-, Sumpfschachtelhalm)
    Schneebeere,
    Schneeglöckchen,
    Schöllkraut,
    Seidelbast,
    Sommerflieder,
    Stechapfel
    Tollkirsche
    Wacholder,
    Wolfsmilchgewächse (alle)
    Wunderstrauch
    Zypressenwolfsmilch

    Zweige:

       Thuja, Zypresse, Eibe sind giftig
       Kastanien (darmreizend)
       Eichen/Eicheln (giftig)
       Steinobst nur sehr selten :
       (könnte Amygdalin enthalten, was im
       Körper zu Blausäure zerfällt)
       Kirsche, Pflaume, Pfirsich etc.





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